Salon Juni 2020 mit Josef „Joschi“ Leidenfrost: „Studieren und Lehren: Wie geht es nach Corona in der akademischen Welt weiter?“

Studieren und Lehren: Wie geht es nach Corona in der akademischen Welt weiter?

SALON JUNI 2020

Seit dem März 2020 hat sich das akademische Leben für die Studierenden und die Lehrenden einschneidend verändert. Die Universitätsgebäude wurden gesperrt. Man sollte daheim bleiben. Der Studier- und Lehrbetrieb wurde im Rahmen der Möglichkeiten angepaßt, auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge.

Wie wird es nun in der akademischen Welt weitergehen? Damit wollen wir uns in diesem Salon gemeinsam mit Josef Leidenfrost, dem Leiter der Ombudsstelle für Studierende im Bildungsministerium, befassen:

  • Wie sieht die aktuelle Situation der Studierenden und Lehrenden derzeit aus? Was ist bekannt?
  • Welche Veränderungen sind in den nächsten Monaten als Folge der Corona-Maßnahmen zu erwarten? Wofür gibt es konkrete Hinweise? Was ist Spekulation?
  • Welche Vorbereitungen sind erstrebenswert, um die akademische Welt widerstandsfähiger und im Falle eines Lockdowns II arbeitsfähig zu halten?
  • Welche generellen Verbesserungen hin zu einem fortschrittlichen Studier- und Lernbetrieb sind nun wünschenswert und aufgrund der Veränderungen als Reaktion auf Corona erreichbar, da sich ein Window-of-Opportunity geöffnet hat? Welche Ziele sollten dabei verfolgt werden?
  • Was kann jeder Studierende und jeder Lehrende selbst beitragen?

GAST

Josef „Joschi“ Leidenforst

Joschi wurde 1957 in Wien geboren. Eintritt in das Wissenschaftsministerium 1988, Berater zweier Minister und einer Ministerin für die Bereiche Internationalisierung der Hochschulbildung, internationale Stipendienprogramme, Rechte und Pflichten Studierender sowie Beschwerdemanagement. Davor als TV-Journalist bei “Österreich II” und „Österreich I“ (Hugo Portisch und Sepp Riff) tätig, 1986 Dr. phil. (Universität Wien) nach berufsbegleitenden Studien der (Zeit)Geschichte sowie Publizistik. Ab 1991 Betreuung der Internationalisierung der österreichischen Universitäten, ab 1994 auch der Fachhochschulen, Implementierung des EU-Bildungsprogrammes SOKRATES.  Seit 2001 Leiter der Studierendenanwaltschaft / seit 2012 „Ombudsstelle für Studierende“ im Bildungsministerium. Gründungsmitglied des Europäischen Netzwerkes der Hochschul-Ombudsdienste ENOHE (European Network of Ombudsmen in Higher Education www.enohe.net), seit 2019 dessen Präsident; 2012 MA in Mediation.

FORMAT

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TERMIN

Dienstag, 16.06.2020, 18:30-21:00

ORT

Online.